"Masken senken das relative Risiko einer Infektion um etwa 80 Prozent"

Masken geben offensichtlich einen positiven Schutz gegen eine Corona / Covid-19 Ansteckung. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland beschreibt der Epidemiologe Holger Schünemann die überraschenden Ergebnisse der Auswertung einiger Studien.

Im Ergebnis widerlegt er sogar die Aussagen, die das RKI im März getätigt hat, dass das Tragen einer einfachen OP-Maske nicht gegen das Virus schützen kann. Im Endeffekt kommt er zu dem Schluss, dass das relative Risiko einer Infektion um etwa 80% gesenkt wird, nur durch das Tragen einer Maske. Dies ergab die Auswertung von 29 Untersuchungen, bei denen Maskenträger mit Nicht-Maskenträger verglichen wurden. Natürlich bedarf es noch weiterer Untersuchungen zu diesem Thema. Aber im Ergebnis wird es aus jeden Fall positiv ausfallen, wenn Masken getragen werden.

Nach der Analyse, die von der McMaster University, Hamilton und der American University of Beirut durchgeführt wurde, senken Masken das relative Risiko, sich zu infizieren, um etwa 80 Prozent. Das bedeutet: Wenn das Basisrisiko, sich anzustecken, bei etwa 50 Prozent liegt, wie es etwa für Chorproben beschrieben wurde, dann verringert es sich, wenn ich eine Maske trage, auf 10 Prozent. Ist das Basisrisiko ein Prozent, reduziert sich die Gefahr, sich anzustecken, auf 0,2 Prozent.

Die Daten beziehen sich auf den einfachen chirurgische Mundschutz, wie man ihn überall kaufen kann.

RND.de/Gesundheit

„Das Masken einen positiven Effekt haben, ist schon ziemlich sicher“

Holger Schünemann, Epidemiologe der McMaster University Hamilton, Kanada

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